Rückblick 2019: Boom in Afrika und Asien – Anhaltender Erfolg bei Auszubildenden – Ehrenamtliche Fachleute des Senior Experten Service (SES) gefragt wie nie

Bonn. AAA oder Triple A steht in der Welt der Finanzen für erste Güteklasse. Im Rückblick auf 2019 kann auch der SES dreimal A sagen: Die drei großen A des Jahres heißen Afrika, Asien und Auszubildende und standen im Fokus der Einsatztätigkeit.

In Afrika war es die für die Entwicklungszusammenarbeit so wichtige Region südlich der Sahara, in der – mit Tansania an der Spitze – das Gros der Einsätze stattfand. In Asien sind die zentralasiatischen Republiken Kasachstan und Usbekistan zu nennen, ebenso China, Indien und Indonesien. Insgesamt entfielen 2019 fast drei Viertel aller Auslandseinsätze auf Afrika und Asien. In allen anderen Weltgegenden entwickelte sich das Einsatzgeschehen erfreulicherweise erwartungsgemäß.

Das dritte A – die Auszubildenden in Deutschland – schlug besonders stark „zu Buche“. 2019 profitierten erneut rund 5.000 junge Menschen von der SES-Initiative VerA zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen.

Sehen lassen kann sich auch das Expertenregister, die Existenzgrundlage des SES. Es waren mehr als 1.500 neue Registrierungen zu verzeichnen und ein beträchtlicher Zuwachs bei Berufstätigen, die sich für ein Engagement im Rahmen des Weltdienstes 30+ interessieren. Auch das Know-how im Register ist bemerkenswert. Die fast 12.000 Expertinnen und Experten des SES kommen aus 50 verschiedenen Branchen und 500 einzelnen Berufsfeldern.

So geht der SES sehr zuversichtlich in das neue Jahr. Dazu trägt auch bei, dass er verlässliche private und öffentliche Förderer an seiner Seite weiß, darunter etliche unternehmensnahe Stiftungen, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).