Fotowettbewerb SES-Förderverein: Siegerbeiträge stehen fest

Bonn. Der Fotowettbewerb des SES-Fördervereins unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist mit der Sitzung der Jury am 30. September 2019 zu Ende gegangen. Das Gremium wählte zwölf Beiträge ins Finale und vergab einen Sonderpreis. Die drei ersten Preise gingen an Bilder aus SES-Einsätzen in Bangladesch, Malawi und Marokko.

Gesucht waren die schönsten Dokumentationen von Auslandseinsätzen in den Jahren 2018 und 2019 – bestehend aus einem Foto und einer kurzen Erklärung. Insgesamt sind beim SES-Förderverein in der Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 31. Juli 2019 weit über 100 Wettbewerbsbeiträge eingegangen.

Alle Beiträge im Finale werden ab 2020 in Ausstellungen präsentiert. Die ersten drei Preise sind mit einer Einladung zur Vernissage und einem Abendessen mit Begleitperson verbunden. Interesse an den Exponaten hat unter anderem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bekundet.

Fotowettbewerb SES-Förderverein

Begründung der Jury

„Die ausgewählten Beiträge zeigen idealtypisch, wie eng die Fachleute des SES mit ihren Partnerinnen und Partnern im Einsatz zusammenarbeiten. Damit erfüllen sie das Wettbewerbsmotto „Hilfe zur Selbsthilfe“ in besonderem Maße mit Leben. Das gilt vor allem für die drei erstplatzierten Beiträge. Über die Vergabe der Preise 1 bis 3 entschied das Zusammenspiel folgender Faktoren: Ausdrucksstärke des Motivs, Aussagekraft der Bildbeschreibung und technische Güte.“

Jurymitglieder: Annette Chammas (BMZ), Dr. Reinhold Meyer, Dr. Heike Nasdala (SES), Petra Pinger (Kommunikationsdesignerin), Ursula Roth (SES-Förderverein)