Chronik

1983: Der SES wird als Pilotprojekt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK, damals: DIHT) gegründet. Der erste Experteneinsatz im Ausland findet in Brasilien statt.

1985: Der SES wird GmbH und Gemeinnützige Gesellschaft. Erste Gesellschafter sind der DIHK, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Carl Duisberg Fördererkreis (CDF).

1990: Der erste Experteneinsatz in Deutschland findet in Thüringen statt.

1992: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) wird Gesellschafter des SES.

2002: Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) tritt an die Stelle des CDF und wird Gesellschafterin des SES.

2003: Die SES-Stiftung wird gegründet. BDA, BDI, DIHK und ZDH übertragen ihre Anteile an der SES GmbH auf die Stiftung. Seither ist die SES-Stiftung die alleinige Gesellschafterin der SES GmbH.

2006: Das Schulprogramm „Neue Impulse für Schülerinnen und Schüler“ läuft an.

2008: Die Initiative VerA zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen läuft an.

2009: Der SES ist Preisträger des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“.

2012: Der SES ist Preisträger der Initiative „Deutschland – Land des Langen Lebens“.

2014: Der SES erhält den Otto Mühlschlegel Preis der Robert Bosch Stiftung.

2015: Integrationshilfeprojekte zur Unterstützung junger Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund laufen an.

2017: Der SES gründet den Weltdienst 30+ für Fach- und Führungskräfte in einer beruflichen Auszeit.