Integrationshilfe

Seit 2015 engagiert sich der SES für junge Flüchtlinge in Deutschland. Seine Expertinnen und Experten helfen ihnen bei der Integration in Schule, Ausbildung und Lebensalltag.

Auszubildende mit ausländischen Wurzeln und Flüchtlinge, die Maßnahmen zur Einstiegsqualifizierung in Anspruch nehmen, unterstützt der SES mit seiner bundesweiten Initiative Opens internal link in current windowVerA zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen.

In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg setzt sich der SES zudem für nicht oder kaum Deutsch sprechende Kinder und Jugendliche in den Willkommensklassen allgemein- und berufsbildender Schulen ein.

Allgemein- und berufsbildende Schulen in Nordrhein-Westfalen

Die Integrationshilfe für Kinder und Jugendliche in den internationalen Klassen allgemein- und berufsbildender Schulen in Nordrhein-Westfalen ist eine besondere Komponente des SES-Schulprogramms Opens internal link in current windowNeue Impulse für Schülerinnen und Schüler.

Je nach Bedarf der Schule betreuen die Expertinnen und Experten des SES kleine Lerngruppen, übernehmen Einzelförderungen oder organisieren schulische Nachmittagsveranstaltungen mit Sport, Musik und anderen Freizeitaktivitäten.

Das Angebot gilt vor allem für den Raum Köln-Bonn. Es wird aus Spendenmitteln der Otto Wolff Stiftung finanziert und ist für allgemein- und berufsbildende Schulen kostenfrei.

Berufsbildende Schulen in Baden-Württemberg

Jungen Flüchtlingen in berufsbildenden Schulen von Baden-Württemberg hilft der SES mit seinem Programm für VABO-Klassen (Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf zum Erwerb von Deutschkenntnissen).

Inhaltliche Schwerpunkte bilden: Sprachförderung, Hilfe bei der Integration in den hiesigen Alltag, Unterstützung bei der Berufsorientierung und die Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen.

Der SES kooperiert bei diesem Programm mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die das Programm als exklusiver Partner fördert. Das Programm ist für berufliche Schulen kostenfrei.